Mit Google Maps kann man sich ab sofort, den ungefähren Aufenthaltsort von Freunden und Bekannten auf einer Karte anzeigen lassen.Dafür muss man nur die Google Maps-Anwendung auf dem Handy installiert haben und einen Google-Account besitzen.
Man kann in den Einstellungen genau festlegen, wer den eigenen Aufenthaltsort sehen darf.
Zur Positionsbestimmung werden GPS-Koordinaten, Handysender und WLAN-Netzwerke genutz, Google erlaubt aber auch, den eigenen Aufenthaltsort manuell anzugeben.
Google Maps mit Latitude steht für Windows Mobile, Symbian S60 und Blackberrys mit Farbdisplay kostenlos zum Download bereit. Anwendungen für das iPhone & den iPod Touch, Google Android und viele Java-fähige Handys sollen in Kürze folgen.
Erhöhte Hinzuverdienstgrenze macht Jobben für Frührentner attraktiver/ Zahl der Minijobber ab 65 steigt.
Jeder dritte deutsche Erwerbstätige möchte im Ruhestand einen bezahlten Job haben. Seit 2005 zeichnet sich hier eine leicht steigende Tendenz ab. Den heutigen Frührentnern kommt nun der Gesetzgeber entgegen. Die Grenze, bis zu der sie hinzuverdienen dürfen, ohne Abstriche in ihren Rentenzahlungen hinnehmen zu müssen, wurde auf 400 Euro erhöht. Ab 65 Jahren ist nach wie vor ein unbegrenzter Hinzuverdienst für Senioren möglich.
Domenica Anita Niehoff (* 3. August 1945 in Köln; † 12. Februar 2009 in Hamburg), bekannt als Domenica, war eine Prostituierte, Domina und Streetworkerin in Hamburg. Sie galt als Deutschlands prominenteste ehemalige Prostituierte. Bekannt wurde sie vor allem durch Auftritte in TV-Talkshows in den 1980er-Jahren, in denen sie für die Anerkennung und Legalisierung des Berufsstands der Prostituierten kämpfte. Am 12. Februar 2009 ist das Kiez-Original in Hamburg gestorben.
Die in Nürnberg sitzende Bundesagentur für Arbeit (BA) hat in Berlin Anfang des Jahres 2009 mehreren Dutzend Hartz-IV-EmpfängerInnen mit Leistungskürzungen gedroht, sollten diese nicht dazu bereit sein, sich beim Inlandsgeheimdienst als „Observationskräfte“ und „Truppführer für den mobilen Einsatz“ zur Verfügung zu stellen.
Einziges „Anforderungsprofil“ für die neuen Schlapphüte sei „ein Interesse an politischen Zusammenhängen“, „körperliche Fitness“, „die Bereitschaft zur Unterziehung einer Sicherheitsprüfung“ und „eine flexible Arbeitszeitgestaltung“.